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Blaskapelle Höhenkirchen-Siegertsbrunn e. V.
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25.  Januar 2019

Abwechslungsreiches Neujahrskonzert der Blaskapelle Höhenkirchen-Siegertsbrunn

In die Herzen der Zuhörer gespielt

Höhenkirchen-Siegertsbrunn – Was immer die Besucher der zwei Neujahrskonzerte der Blaskapelle Höhenkirchen-Siegertsbrunn erwartet hatten, sie wurden nicht enttäuscht. Denn das Konzert von Friedrich Gulda für Violoncello and kleines Blasorchester entpuppte sich als ein Werk, das die Herzen der Zuhörer im Handumdrehen für sich gewann.

In die Herzen der Zuhörer gespielt

In die Herzen der Zuhörer gespielt

Der Wechsel zwischen fetzigem Punkrock, almerischen Landlerweisen, deftiger Marschmusik und klassischem Menuett nahm die Zuhörer immer mehr gefangen, zumal Solistin Maria Well die musilcalischen Kapriolen der Komposition hinreißend interpretierte. Insbesondere im  dritten Satz, der groß angelegten Cadenza fiir Cello solo,  iiberzeugte Maria Well mit Virtuositat and einschmeichelndem, warmen Klang ihres Instruments. Mit welcher herzlichen Freude von allen musiziert wurde, war nicht  zu iibersehen. Das Publikum honorierte das mit stehenden Ovationen. 

Spritzig and melodienselig präsentierte sich nach der Pause ein großes Blasorchester unter Sonja Weese und Konrad Sepp mit dem passenden Marsch „Große Zeit, neue Zeit“ von Fritz Brase,  der Offenbachschen Ouvertüre zu „Orpheus in der Unterwelt“ mit ihren vielen bekannten Ohrwürmern, dem gemütvollen Konzertwalzer „Abend am Meer“ von Václav Vackár, einem pfiffigen Medley wohlbekannter englischer and irischer Volkslieder und dem rasanten Paso Doble „Schwarzer Teufel. von Otto Wagner. Auch Klassikfans lauschten sichtlich vergnügt einer Folge modern verpackter Mozart-Hits des Japaners Toshio Mishima. Der fröhlichen „Petersburger Schlittenfahrt“ von Richard Eilenberg folgte als krönender Abschluss natürlich der „Radetzky-Marsch“ mit dem traditionellen Mitklatschen, sodass die Zuhörer beschwingt den Heimweg antraten.

 
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