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Blaskapelle Höhenkirchen-Siegertsbrunn e. V.
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Ein Rückblick zum 40-jährigen Jubiläum. Teil 2: Die ersten zehn Jahre 1980–1989

Drei Gründe für den Erfolg der Blaskapelle

Bereits im ersten Jahrzehnt ihres Bestehens zeichneten sich die drei wichtigsten  Bereiche der musikalischen Betätigung ab.

1. Wegweisend: die musikalische Gestaltung von Anlässen in der Gemeinde

Das ursprüngliche Wirkungsfeld der Blaskapelle war und ist die Gemeinde. Schon bald war es üblich, dass die Musiker Veranstaltungen umrahmten oder gestalteten:

Und seit 1988 viele, viele Martinszüge!

Festzug beim Pfarrfest 1986 von der Leonhardikirche zum Stumbeckstadl

Festzug beim Pfarrfest 1986 von der Leonhardikirche zum Stumbeckstadl

2- Gemeinschaftsbildend: die Konzerte

Neben Märschen und Unterhaltungsmusik spielten die Musiker bald anspruchsvolle Werke der konzertanten Blasmusik. So begann schon 1982 die Tradition der Frühjahrskonzerte. 1985 folgte das erste Adventskonzert in der Peterskirche. Für die Musiker sind die Konzerte die Höhepunkte des Musikjahres. Die intensive Probenarbeit für ein Konzert und dessen Erfolg fördern das Zusammenwachsen zu einer harmonischen Gemeinschaft.

Frühjahrskonzert 1988 im Saal des „Alten Wirt“ in Höhenkirchen

Frühjahrskonzert 1988 im Saal des „Alten Wirt“ in Höhenkirchen

3. Unverzichtbar: der Musikunterricht

Noch im Gründungsjahr begann Erich Sepp mit der Ausbildung von jungen Nachwuchsmusikern. 1985 freute man sich bereits über sieben junge Musiker zwischen 9 und 12 Jahren. Zum Markenzeichen der Blaskapelle wurde, dass die Schüler bei Auftritten und bei Konzerten mitwirken und so in die Blaskapelle integriert werden. 1986 spielte erstmals eine Nachwuchsgruppe beim Frühjahrskonzert.

So kam es zum stetigen Anwachsen der Blaskapelle – 1989 zählte man schon um die 30 Aktive!

Bei den Volksmusik-Jugendhoagartn, die Oskar Wagner ab 1988 zwanzig Jahre lang veranstaltete, waren immer auch junge Musiker der Blaskapelle vertreten (Foto 1988).

Bei den Volksmusik-Jugendhoagartn, die Oskar Wagner ab 1988 zwanzig Jahre lang veranstaltete, waren immer auch junge Musiker der Blaskapelle vertreten (Foto 1988).

Zum Abschluss des 1.  Jahrzehnts: ein Höhepunkt

Im November 1989 feierte in einer unvergessenen Gemeinschaftsleistung die Pfarrgemeinde Siegertsbrunn den 70. Geburtstag von Geistlichem Rat Leonhard Sutor mit sechs ausverkauften Aufführungen seines Stücks „Die Verschwörung der Vierzig“ um Apostel Paulus in der Peterskirche. Die Blaskapelle übernahm von der zweiten Empore aus die Zwischenmusik zu den zwölf Szenen.

Vier römisch gekleidete Musiker gestalteten mit „cornu“ und „tubae“ die Bühnenmusik.

Vier römisch gekleidete Musiker gestalteten mit „cornu“ und „tubae“ die Bühnenmusik.

Und da war noch etwas!

Sehr bald wurde man auswärts auf die neue Blaskapelle aufmerksam. Schon 1982 wurde sie zu Festzügen nach Thanning, Deining und Glonn geholt – Auftakt zu  unzähligen Verpflichtungen im Landkreis und darüber hinaus.

Ebenfalls nicht zu vergessen: die Anfrage für einen Volkstanzabend in Bruckmühl führte 1884 zur Gründung der Höhenkirchner Musikanten. Über sie wird später berichtet.

 
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